ESG Sicherheitsglas – von Glasdienst Grindel aus Hamburg

Einscheiben-Sicherheitsglas ESG besteht aus einer einzigen, speziell wärmebehandelten Scheibe – und ist dadurch hoch biegefest. Den Gestaltungsspielräumen von ESG als Architekturelement sind kaum Grenzen gesetzt. Bei Glasbruch zerkrümelt ESG in kleine Stücke, welche nicht verletzen können.

ESG Sicherheitsglas

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Als Bestandteil verschiedener Verglasungen kommt Einscheibensicherheitsgla nahezu überall im Innen- und Außenbereich zum Einsatz.

Das fälschlicherweise oft als gehärtetes Glas bezeichnete Einscheibensicherheitsglas entsteht durch thermisches Vorspannen von Floatglas. Als Ausgangsmaterial kann aber auch Ornamentglas verwendet werden. Bei diesem Prozess wird die ebene Scheibe bis zu einem Transformationspunkt auf mehr als 600°C erhitzt und anschließend schlagartig durch schnelles Anblasen mit Luft abgekühlt. So wird das Glas in einen Eigenspannungszustand versetzt, bei dem der Kern der Scheibe unter Zugbeanspruchung und die Oberfläche unter Druckbeanspruchung steht. Dieser Vorgang macht das Glas biegezugfester, aber nicht härter. Durch die eingeprägte Oberflächendruckspannung kann der festigkeitsmindernde Einfluss von Oberflächendefekten erst wirksam werden, wenn durch Last oder Zwang Zugspannungen an der Oberfläche erzeugt werden. Daher nimmt auch die Temperaturwechselbeständigkeit durch die Vorspannung erheblich zu (ca.200 K).